Aktuelles.

Ein Jahr „ALTER OÖ“

Hohe Nachfrage nach Ausbildungen bestätigen erfolgreichen Start

„Unser Ziel ist es, eine gute Pflege sicherzustellen – bedarfsgerecht, leistbar für den Einzelnen und finanzierbar für die öffentliche Hand. Dafür braucht es gemeinsame und konsequente Anstrengungen in allen Bereichen. Mit der Gründung von ALTER OÖ haben wir im vergangenen Jahr einen wichtigen Schritt gesetzt, um die Sozialhilfeverbände bei übergeordneten Themen wie Personalgewinnung und Digitalisierung zu entlasten. Nach einem Jahr zeigt sich klar: Die Gründung von ALTER OÖ war die richtige Entscheidung – die bisherige Leistungsbilanz spricht für sich.“

  – Soziallandesrat Christian Dörfel

 „ALTER OÖ steht den Sozialhilfeverbänden bereits unterstützend zur Seite. Im laufenden Betrieb bleibt oft wenig Spielraum, um strukturelle und organisatorische Aufgaben parallel zu bewältigen. Seit dem vergangenen Jahr, insbesondere seit Herbst, ist es jedoch gelungen, die Sozialhilfeverbände zu entlasten.“

– Sprecher der Oö. Sozialhilfeverbände, Bezirkshauptmann Alois Lanz

 „Wenn in nur wenigen Monaten so viele Menschen die neue Ausbildungsberatung nutzen, dann ist das ein gutes Zeichen für den Pflegeberuf. In Oberösterreich gibt es mehr Bereitschaft und Interesse an der Altenpflege, als oft angenommen wird. Aber Interesse allein reicht nicht: Wir wollen den Einstieg in den Beruf mit unserer Beratung so einfach machen wie möglich. Die Absicherung der Pflege ist eine enorme Aufgabe. Genau daran arbeiten wir seit einem Jahr eng mit den Sozialhilfeverbänden und dem Land Oberösterreich zusammen.“

Anna Ferihumer, Geschäftsführerin ALTER OÖ

Ein Jahr ALTER OÖ:

  • Die Nachfrage nach Pflege und Betreuung ist in den letzten Jahren konsequent gestiegen. Die Leistungsfähigkeit der Sozialhilfeverbände wird immer wichtiger.
  • Zur Entlastung der Sozialhilfeverbände wurde daher im vergangenen Jahr ALTER OÖ gegründet, um mehr Zeit für die Organisation zu schaffen.
  • ALTER OÖ ist nach einem Jahr arbeitsfähig und liefert konkrete Ergebnisse. 9 von 10 Personaleinheiten sind besetzt. Zentrale Geschäftsbereiche sind gestartet. Der Aufbau ist weitgehend abgeschlossen.
  • Die neue Dachmarke „ALTER OÖ“ schafft erstmals Wiedererkennbarkeit für die Altenpflege. Die neue Beratungsstelle ist in kurzer Zeit stark nachgefragt: mehr als 2.900Kontakte und über 530 vertiefende Beratungen in nur fünf Monaten.
  • Die Personalgewinnung von ALTER OÖ folgt einer klaren Prioritätenreihung:
    1. Personalgewinnung in Oberösterreich/Österreich
    2. Personalgewinnung im EU-/EWR-Raum
    3. Personalgewinnung in Drittstaaten
  • In den Jahren 2024 und 2025 haben insgesamt 1.500 Personen in Oberösterreich eine Ausbildung im Pflegebereich (nach dem SHG) absolviert – ein Rekordwert.
  • Ergänzend spielt die Gewinnung von internationalen Pflegekräften bei der Personalgewinnung eine wichtige Rolle. Bisher können durch rund 180 internationale Pflegekräfte zusätzliche 370 Pflegeheimplätze zur Verfügung gestellt werden. Damit das hält, müssen Sprache, Onboarding, Anerkennung und Bleibeperspektiven systematisch abgesichert werden. Dafür wurden Integrations- und Sprachformate erarbeitet.
  • Mit ALTER OÖ bietet Oberösterreich mit einer Ausbildungsberatung für die Altenpflege ein einzigartiges Angebot. Die Zahlen bestätigen den Erfolg des Angebots: Über 2.900 Kontaktaufnahmen nach nur fünf Monaten.
  • Die Pflege ist wie kaum ein anderes Politikfeld ein komplexes Zusammenspiel aus Trägern sozialer Hilfe, Gemeinden, Städten, Land und Bund, Ausbildungsanbietern, AMS, Stiftungen, Anerkennungsstellen und vielen mehr. Koordination ist daher Teil der Leistung von ALTER OÖ.
  • Die Arbeit von ALTER OÖ wird von vielen als zukunftsweisend gesehen: Auch die Stadt Wels hat Interesse an einer Zusammenarbeit mit ALTER OÖ bekundet.

 

Arbeitsteilung als Antwort auf veränderte Rahmenbedingungen

Die Nachfrage nach Pflege und Betreuung in Oberösterreich ist in den vergangenen Jahren gestiegen. Die Sozialhilfeverbände tragen den größten Teil der Kernversorgung: Sie betreiben Alten- und Pflegeheime, organisieren und beauftragen mobile Dienste, übernehmen die Beratung.

Gleichzeitig wachsen mit der demografischen Entwicklung die Herausforderungen für die SHV. In den letzten Jahren sind Aufgaben hinzugekommen, die früher in dieser Form nicht notwendig waren:

  • Personalgewinnung im Inland: Qualifiziertes Personal zu finden ist deutlich aufwändiger geworden. Es braucht professionelles Personalmarketing und klare Prozesse.
  • Personalgewinnung im Ausland: Die Gewinnung internationaler Fachkräfte ist ein wichtiger Teil, um ausreichend Personal im Pflegebereich zur Verfügung stellen zu können. Dafür müssen Anerkennung, Sprache, Integration und Behördenwege organisiert werden.
  • Personalbindung: Im Wettbewerb um Fachkräfte ist es aufwändiger, Mitarbeitende zu halten und Teams zu stabilisieren.
  • Rechtliche Anforderungen: Die Erwartungen von Bewohner/innen und Angehörigen steigen. Das erhöht Verantwortung, Dokumentations- und Haftungsfragen.
  • Digitalisierung und IT: Moderne Altenpflege braucht digitale Assistenz- und Dokumentationssysteme im mobilen und stationären Bereich. Das verlangt aber zentrale IT-Koordination, klare Standards und hohe Datensicherheit.
  • Alternative Betreuungsformen: Der Wunsch der älteren Bevölkerung ist klar: Der Großteil der älteren Menschen möchte in vertrauter Umgebung alt werden. Das erfordert alternative Betreuungsformen und ein optimiertes und straffes Baumanagement für das Heim der Zukunft.

 

Genau vor diesem Hintergrund wurde vor einem Jahr die OÖ Pflege- und BetreuungsManagement GmbH („ALTER OÖ“) gegründet. 15 Sozialhilfeverbände und das Land OÖ haben Querschnittsaufgaben gebündelt: Personalgewinnung, Innovationsmanagement und Teile des Verwaltungsmanagements.

 

Aufbau von ALTER OÖ nach einem Jahr weitgehend abgeschlossen

Die Projektpartner haben sich von Beginn an dazu bekannt, Leistungen transparent darzustellen. Ein Jahr nach der Gründung liegt eine erste Bestandsaufnahme vor. Sie zeigt, dass der Aufbau rasch erfolgt ist:

  • Als “Ein-Frau-Unternehmen” gestartet, ist ALTER OÖ nach einem Jahr arbeitsfähig und liefert konkrete Ergebnisse.
  • 9 von 10 Personaleinheiten sind besetzt. Der Aufbau ist weitgehend abgeschlossen.
  • Nahezu alle zentralen Geschäftsbereiche sind wie geplant angelaufen:
    • Stufe I: Personalgewinnung, Personalmarketing und Personalentwicklung
    • Stufe II: Innovationsmanagement und IT-Zentralkoordination
    • Stufe III: juristische Beratung und Baumanagement

 

Damit ist die Voraussetzung geschaffen, dass 2026 nicht mehr der Aufbau im Vordergrund steht, sondern die Umsetzung von Projekten und die Unterstützung für die SHV in den Querschnittsthemen.

 

Oberösterreich mit einzigartiger Ausbildungsberatung für die Altenpflege: Über 2.900 Kontaktaufnahmen in der Ausbildungsberatung nach nur 5 Monaten

Parallel zum Organisationsaufbau wurde inhaltlich bereits konsequent umgesetzt. Unter anderem gibt es seit September 2025 mit „ALTER OÖ“ eine gemeinsame Dachmarke für die Altenpflege. Zusätzlich wurde eine neue Ausbildungsberatung eingerichtet. So erhalten Interessierte rasch Unterstützung für einen Einstieg in den Pflegeberuf. Gleichzeitig werden die SHV entlastet, weil Erstinformation und Orientierung nicht mehr in jeder Region mehrfach aufgebaut werden müssen. Die Ausbildungsberatung ist von Montag bis Freitag unter 0732 770707 und über www.alter-ooe.at erreichbar.

 

Die Zahlen der ersten fünf Monate zeigen eine hohe Nachfrage:

  • Innerhalb kurzer Zeit wurden die Beratungsstelle über 2.900 Mal telefonisch kontaktiert.
  • Über 530 vertiefende Beratungsgespräche wurden durgeführt. Die Gespräche werden insbesondere persönlich und per Videoberatung durchgeführt und dauern zwischen 45 Minuten und 1 Stunde.
  • 900 Kontaktaufnahmen auf der Homepage mit einem Online-Check, welches Berufsbild am besten zur Person passt.
  • Besonders stark ist die Nachfrage bei den Berufsbildern Fachsozialbetreuung mit Schwerpunkt Altenarbeit (35%), Heimhilfe (22%) und Pflegeassistenz (20%).
  • In rund 95% der Beratungen geht es um die Finanzierung der Ausbildung. Die Beratungsstelle gibt u.a. Auskunft über die Möglichkeiten des AMS-Pflegestipendiums, des OÖ Pflegestipendiums oder der Implacementstiftungen. Außerdem sind ein rascher Start der Ausbildung und die Erreichbarkeit der Lehrgänge durch öffentliche Verkehrsmittel zentrale Anliegen und Klärungsfragen in der Beratung.

 

Die am meisten nachfragten Berufsbilder in der Ausbildungsberatung

 

Brücke zu arbeitsmarktpolitischen Instrumenten und Systempartnern in der Pflege

Pflege ist ein Zusammenspiel vieler Akteure. Wenn Zuständigkeiten unklar sind, entstehen doppelte Ansprache und mühselige Umwege. Die Ausbildungsberatung arbeitet deshalb bewusst eng mit Systempartnern zusammen, u.a.:

  • Die Ausbildungsberatung von ALTER OÖ wird in Kooperation mit der Diakoniewerk Social Business GmbH (Träger der Implacement Stiftung Syncare) und der Soziales Netzwerk GmbH (Träger der ALIS-Stiftung) durchgeführt.
  • Zunehmend werden Anfragen von Stellen, die selbst beraten und für ihre Klient:innen Informationen und Klarheit brauchen, beauskunftet.
  • 2025 wurde eine strukturierte Kooperation mit dem AMS aufgebaut: Arbeitslos gemeldete Personen mit Bezug zum Sozialbereich werden gezielt kontaktiert und mit der Ausbildungsberatung verbunden.
  • Die Beratungsstelle ist eng mit Kampagne und Veranstaltungen synchronisiert, damit Reichweite direkt in Gespräche und nächste Schritte überführt wird.

 

Auswahl zentraler, bereits umgesetzte Maßnahmen 2025

  • Dachmarke „ALTER OÖ“ gestartet: Seit September 2025 landesweit ausgerollt – mit dem Ziel eines einheitlichen Auftritts und gebündelter Maßnahmen für Personalgewinnung und Ausbildungsinformation.
  • Digitale Kanäle aufgebaut: Neue Website, neue Social-Media-Kanäle und die Ausbildungsberatung gingen online – mit gebündelten Infos zu Berufsbildern, Ausbildungswegen, Lehrgängen und Finanzierung.
  • Sichtbarkeit im Spitzensport: Am 30.11.2025 beim live übertragenen Spiel LASK–Rapid war ALTER OÖ vertreten mit einem Info-Stand in der Fanzone, Ehrenanstoß durch eine Seniorin, Spalier von Senior:innen und Pfleger:innen, 100 Tickets für Pflegeschüler:innen sowie Kampagnenpräsenz im und um das Stadion.
  • Entlastung in der Dokumentation vorbereitet: Startvorbereitung für Tablets zur mobilen Pflegedokumentation in Alten- und Pflegeheimen, mit Fokus auf weniger Aufwand und mehr Zeit für Betreuung.
  • Internationale Rekrutierung professionalisiert: Aufbau einer Struktur für Qualitätssicherung, Standards und Koordination, inklusive regelmäßiger Qualitäts-Jourfixes und Monitoringliste als zentrales Steuerungsinstrument.
  • Handbuch als Standard gesetzt: Erstellung eines österreichweit einzigartigen Handbuchs für SHV-Integrationsmanager:innen – mit verbindlichen Abläufen und Checklisten von Rekrutierung über Einreise bis Integrationsmanagement.
  • Sprachförderung skaliert: Gemeinsam mit dem ÖIF wurde ein kostenloses Sprach-Selbstlernformat entwickelt (täglich 10 Minuten, wöchentlicher Live-Onlinekurs 90 Minuten, Fortschrittscheck nach 3 Monaten) – zur Unterstützung des Sprungs von B1 auf B2 und damit der Praxiseinsatzfähigkeit.
  • Engmaschige Integrationsbegleitung: Dazu gehören u.a. ein Intensiv-Onboarding, das die fachliche Integration internationaler Pflegekräfte in den Pflegeheimen beschleunigt, die Etablierung eines Buddysystems und eine eine Studie mit der Fachhochschule Gesundheitsberufe OÖ, die konkrete Verbesserungsmöglichkeiten zur betrieblichen Integration erarbeitet.

 

Die nächsten Schritte 2026

Unter anderem sind 2026 folgende Maßnahmen vorgesehen:

  • Zentrale Jobbörse für die Sozialhilfeverbände: Aufbau einer gemeinsamen Plattform, die Bewerber:innen gezielt zu offenen Stellen führt und die Besetzung in den Regionen spürbar vereinfacht und beschleunigt.
  • Ausbildungsschwerpunktheim in der Altenpflege: Pilotierung eines Ausbildungsschwerpunktheims, das insbesondere Bachelorstudierenden einen attraktiven, praxisnahen Einstieg in die Altenpflege ermöglicht – mit dem Ziel, mehr Nachwuchs für die Langzeitpflege zu gewinnen.
  • Alternative Betreuungsformen im Rahmen der Betreuungsarchitektur 2040: Entwicklung neuer Versorgungsmodelle, die Betreuung bedarfsgerechter organisieren, Personalressourcen besser einsetzen und Versorgung langfristig absichern.
  • Fachkräftegewinnung aus dem EU- und EWR-Raum: Aufbau eines einheitlichen Prozesses für die Gewinnung von Fachkräften aus dem EU/EWR-Raum – mit klaren Zuständigkeiten, abgestimmten Behördenwegen, durchgängigen Abläufen und verbindlichen Qualitätsstandards.
  • Rollout mobile Pflegedokumentation: Ausrollung der mobilen Dokumentation in den Alten- und Pflegeheimen der SHV – inklusive Weiterentwicklung in Richtung Dokumentation mit Sprachfunktion, um den Dokumentationsaufwand weiter zu reduzieren.
  • Ausrollung von digitalen Sturzsensoren: Möglichst flächendeckende Einführung digitaler Sturzsensoren zur Erhöhung der Sicherheit und zur Entlastung der Teams in den Einrichtungen.

Diesen Beitrag teilen

Weitere Themen

Fotocredit: Verein füruns / Sabrina Saltori

Messe für junges Engagement an der JKU

Kostenloses Angebot bringt Organisationen und junge Menschen zusammen Am Mittwoch, 11. März 2026 lädt die Messe für junges Engagement von 10:00 bis 15:00 Uhr ins Keplergebäude der Johannes Kepler Universität Linz (JKU). Die Veranstaltung bietet jungen Menschen die Möglichkeit, sich über freiwilliges Engagement zu …

Digitale Brücke ins Ehrenamt

LandesJugendBeirat befürwortet bundesweite Jugend-Engagement-Plattform Der Oö. LandesJugendBeirat hat sich in seiner gestrigen Sitzung in Anwesenheit von Jugend-Landesrat Dr. Christian Dörfel intensiv mit der Weiterentwicklung freiwilligen Engagements junger Menschen befasst. Im Mittelpunkt stand die bundesweite Ausrollung der digitalen Jugend-Engagement-Plattform (JEP) nach dem Vorbild von „aha …

70 Jahre Linz-Aktion für OÖ Volksschulen

Vom Nachkriegsprojekt zur modernen Lernreise durch Politik, Kultur und Innovation   „70 Jahre Linz-Aktion stehen für 70 Jahre gelebte Heimatliebe in Oberösterreich. Es geht dabei nicht nur um einen Ausflug in die Landeshauptstadt, sondern um einen bewussten Impuls für persönliche Entwicklung. Wer als Kind …
Land OÖ/Antonio Bayer

Diplomlehrgang Außerschulische Jugendarbeit startet im April 2026

Grundkurs am JugendService Campus Linz vermittelt praxisnahe Kompetenzen für ehren- und hauptamtliche Jugendarbeit Im April 2026 startet der nächste Grundkurs des „Diplomlehrgangs Außerschulische Jugendarbeit“ am JugendService Campus in Linz. Das berufsbegleitende Ausbildungsangebot richtet sich an Personen ab 18 Jahren, die ehren- oder hauptamtlich in …

24-Stunden-Betreuung stärken

Forderung nach Anpassung der Förderung ist berechtigt Anpassung der Förderung und Anhebung der Einkommensgrenze sind notwendige Schritte, um Betreuung zuhause attraktiver zu gestalten. Sozial-Landesrat Dr. Christian Dörfel unterstützt den aktuellen Vorstoß von Caritas, Hilfswerk und Malteser Care zur Verbesserung der Rahmenbedingungen in der 24-Stunden-Betreuung. Angesichts …
Bei den Snow&Action-Days gibt es die Tagesskikarte mit der 4youCard zum halben Preis. Foto: Florian Pröll, Verwendung mit Quellenangabe

Adrenalin und Pistenspaß zum Top-Tarif

Snow & Action Day mit der 4youCard! Der Snow & Action Day der 4youCard bringt 2026 wieder ein unvergessliches Pisten-Erlebnis. Mit der 4youCard bzw. der 4youCard.Junior profitieren Wintersportfans einmal mehr von einem echten Vorteil: 50 Prozent Ermäßigung auf das Tagesticket machen einen Skitag im …
Zum Inhalt springen