Aktuelles.

Bei DigiPro-Workshop des JugendService OÖ werden digitale Expert/innen ausgebildet

Peer-to-Peer Power: Bei DigiPro-Workshop des JugendService OÖ werden digitalen Expert/innen ausgebildet

 

Digitale Profis der Zukunft: Auch heuer werden wieder Jugendliche zu digitalen Expert/innen ausgebildet. Nominierte Schüler/innen der 6. bis 8. Schulstufen erweiterten im Projekt „DigiPros“ ihr Wissen zu Social Media, Apps und Online-Sicherheit, um als Peer-Expert/innen ihr Wissen an Freund/innen weiterzugeben.

 

„Der Alltag für Jugendliche ist mittlerweile geprägt von digitalen Hilfsmitteln, der richtige Umgang damit ist aber keine Selbstverständlichkeit. Daher möchten wir mit unseren medienpädagogischen Angeboten wie den DigiPros unterstützend zur Seite stehen. Denn schließlich lernen wir nicht nur für die Schule, sondern für das Leben“, so Jugend-Landesrat Dr. Christian Dörfel.

 

Internet, Smartphones und Co. prägen den Alltag von Jugendlichen. Der Workshop zielt darauf ab, die digitale Kompetenz junger Menschen zu fördern. Gemeinsam mit Lehrer/innen entwickeln die Schüler/innen medienpädagogische Projekte und Aktionen – sei es im Unterricht, bei selbstorganisierten Initiativen, Schulaktionen oder beim gemeinsamen Austausch. Diese Woche sind die Kurse für heuer gestartet, insgesamt werden heuer davon 34 Schulklassen profitieren. Seit der Projekteinführung im Jahr 2019 wurden rund 800 Schüler/innen zu DigiPro-Expert/innen ausgebildet. Seither teilten diese in 400 Klassen mit über 8000 Schüler/innen ihr Wissen und ihre Erfahrungen.

 

Das kostenlose Angebot richtet sich an Schüler/innen der 6. bis 8. Schulstufe. Pro Klasse können zwei Jugendliche ausgewählt werden, die dann in zwei eintägigen Seminarmodulen in Linz zum „DigiPro“ ausgebildet werden. Die Durchführung eines medienpädagogischen Projekts an der Schule wird zusätzlich mit einem Projektbudget von 150 Euro pro Schulklasse vom Land Oberösterreich ausgestattet.

 

Alle Infos zu den DigiPros unter: www.jugendservice.at/digipros

Diesen Beitrag teilen

Weitere Themen

1 Jahr JugendService Campus: Von der Idee zur Erfolgsgeschichte

OPEN CAMPUS DAY – Vom neuen Standort zu einem Ort, wo man fürs Leben lernt „Wer in die Jugend investiert, investiert in die Zukunft unseres Landes. Genau das macht Oberösterreich. Mit dem JugendService Campus haben wir darum eine Drehscheibe für die Jugendarbeit in Oberösterreich …

4youCard Sommertour 2026: Ein Sommer voller Action in ganz Oberösterreich

Stand-up-Paddle-Set für Gewinner aus Rainbach im Mühlkreis: Jugend-Landesrat Dörfel übergibt Hauptpreis des Sommergewinnspiels Jugenddiscos, Festivals und move.it Outdoor: Von Juni bis September tourte die 4youCard, die Jugendkarte des Landes Oberösterreich, quer durchs Bundesland und machte den Sommer 2026 für zahlreiche Jugendliche zu einem Erlebnis. …

Betreuungsarchitektur 2040: Nächste Schritte zum „Heim der Zukunft“

Mit digitalen Hilfsmitteln zu weniger Bürokratie und mehr Zeit für die Menschen   „Mit der OÖ Pflegestrategie 2040 haben wir einen klaren Plan, wie wir die Herausforderungen einer alternden Gesellschaft gut bewältigen können. Die Pflegestrategie zielt darauf ab, den Wunsch der Menschen zu erfüllen, solange …

„Strafmündigkeit auf zwölf Jahre senken“

Jugendlandesrat fordert klare Konsequenzen bei schweren Straftaten Oberösterreichs Jugendlandesrat Dr. Christian Dörfel unterstützt die Forderung von Vorarlbergs Landeshauptmann Markus Wallner, die Strafmündigkeit von derzeit 14 auf zwölf Jahre zu senken. Dörfel fordert diesen Schritt bereits seit längerem und sieht sich durch den neuerlichen Vorstoß …

Neues Grundversorgungsgesetz langt im Landtag ein: Klare Regeln und verpflichtende Mitwirkung ab dem ersten Tag

OÖ Hausordnung, Sachleistungskarte und verpflichtende Kurse erhalten gesetzliche Grundlage – Beschlussfassung für Dezember geplant Am morgigen Donnerstag, 1. Oktober, wird das neue Oö. Grundversorgungsgesetz im Landtag eingebracht. Der neue EU-Asylpakt und der harte Kurs in Oberösterreich haben die Anforderungen an die Grundversorgung verändert. Das …

„Wer Unterstützung braucht, soll sie bekommen. Wer arbeiten kann, muss seinen Beitrag leisten.“

Der Vergleich macht sicher: OÖ-Modell muss Vorbild für neue Sozialhilfe sein. Im Zuge der Verhandlungen innerhalb der Koalition zum Gesetzesentwurf des Sozialministeriums der Sozialhilfe stellt Landeshauptmann Thomas Stelzer klar, dass sich dieser am oberösterreichischen Modell orientieren muss. Die Sozialhilfe muss gerecht sein gegenüber jenen, …
Zum Inhalt springen