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Soziale Berufe im Fokus: Die Connect Karrieremesse bietet Orientierung und Chancen

Orientierungshilfe für Sozial-, Pflege- und Gesundheitsberufe

Am 24. März 2026 bietet die Connect Karrieremesse Sozialwirtschaft in Linz erneut eine einzigartige Plattform für all jene, die sich für eine Karriere im Sozialbereich interessieren. Über 50 soziale Unternehmen und Ausbildungsstätten präsentieren ihre Job- und Ausbildungsmöglichkeiten und stehen für individuelle Beratungen bereit.

Die Messe richtet sich an Schüler/innen (AHS, BHS, Pflichtschulen), angehende Zivildiener, Studierende, Arbeitssuchende sowie Quereinsteiger/innen und Fachkräfte aus anderen Branchen, die ihr Wissen in den Sozialbereich einbringen möchten. Besucher/innen erhalten umfassende Informationen zu:

  • Berufsbildern und Karrierechancen
  • Verdienst- und Weiterentwicklungsmöglichkeiten
  • Förderungen, Stipendien und Finanzierungshilfen
  • Zivildienst und Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) sowie Praktika

 

Seit 2018 organisiert die Sozialplattform OÖ gemeinsam mit IV Sozialunternehmen und Fachhochschule OÖ – Campus Linz diese Job- und Ausbildungsmesse für Sozialberufe. Das Arbeitsmarktservice OÖ und das Land Oberösterreich sind wichtige Kooperationspartner.

 

Bereits über 1900 Menschen profitieren vom OÖ Pflegestipendium

Der Sozialbereich lebt von engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. So wie in anderen Branchen gilt es, Menschen mit attraktiven Rahmenbedingungen für Sozialberufe zu gewinnen. Deshalb bietet das Land Oberösterreich niederschwellige Einstiegsmöglichkeiten und Anreize wie das Pflegestipendium für Auszubildende im Pflege- und Betreuungsbereich in Höhe von 658 Euro monatlich. Es ist einkommensunabhängig und kann somit parallel zu einer Teilzeittätigkeit bezogen werden. „Unser Ziel ist, möglichst viele Menschen für einen Beruf im Gesundheits- und Sozialbereich zu begeistern. Denn ein Job in der Pflege sichert nicht nur eine gute Betreuung für unsere Liebsten, sondern ist auch sinnstiftend und krisensicher. Das Oö. Pflegestipendium ist ein finanzieller Anreiz, um eine Ausbildung zu beginnen“, betont Sozial-Landesrat Dr. Christian Dörfel.

Neben der akademischen Ausbildung (Beispiel: Fachhochschulstudium Soziale Arbeit) gibt es auch viele Berufe, für deren Ausbildung keine Matura notwendig ist (Beispiel Fach- bzw. Diplom-Sozialbetreuung). Die Ausbildungen sind praxisorientiert aufgebaut, sodass man schon sehr bald die eigenen Stärken und Schwächen für eine berufliche Zukunft in diesem Arbeitsfeld erkennen kann.

Diese Berufe und Ausbildungen können Interessierte kennenlernen:

  • Alltagsbegleitung
  • Heimhilfe
  • Biomedizinische Analytik
  • Diätologie
  • Diplom-Sozialbetreuung Familienarbeit
  • Ergotherapie
  • Fach- und Diplom-Sozialbetreuung:
    • Altenarbeit
    • Behindertenarbeit
    • Behindertenbegleitung
  • Gesundheits- & Krankenpflege
  • Hebamme
  • Gesundheits-, Sozial- und Non-Profit-Management
  • Hortassistenz
  • Managing Non-Profit und Public Services
  • Medizinische Assistenzberufe
  • Logopädie
  • Pädagogische Assistenzkraft
  • Persönliche Assistenz
  • Pflege(fach)assistenz
  • Pflegelehre
  • Physiotherapie
  • Radiologietechnologie
  • Schulassistenz
  • Sozialpädagogik
  • Soziale Arbeit
  • Tagesmutter/-vater
  • Vorbereitungslehrgänge (Orientierungslehrgänge, auch speziell für Migrant/innen)

 

Außerdem: Weiterbildungen und -qualifikationen sowie Zusatzausbildungen im Sozialbereich, die in Lehrgangs- oder Seminarform angeboten werden: Case Management, Diversity, Kommunikations- und Beratungskompetenz, Sozialpsychiatrie, Erlebnispädagogik, etc.

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